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Systemische Ungleichheit - Warum unser Wirtschaftssystem Verlierer braucht

Der Staat selbst sorgt für Armut und Ungleichheit

 

In kaum einem anderen entwickelten Land hängt so viel von Bildung ab, wie in Deutschland. Bildung jedoch hängt in großem Maße von der Herkunft ab – je wohlhabender das Elternhaus, desto höher ist in der Regel der erreichte Bildungsgrad. Die ungleichen Voraussetzungen in der Bildung schaffen eine Klasse „systematischer Verlierer“1, für die der soziale Aufstieg nahezu unmöglich wird und die permanent von existenzieller Armut bedroht sind.

Dies birgt enormen politischen Sprengstoff und gefährdet den sozialen Frieden. Warum sollen sie sich auch an Regeln der Gesellschaft halten, die sie faktisch ausgeschlossen hat, nur als Kostenfaktor sieht und permanent als „faule Schmarotzer“ diffamiert?

 

Sämtliche Reformvorschläge und Reformen gehen zulasten dieser Klasse. So wurde beispielsweise Arbeitgebern durch Minijobs die Möglichkeit gegeben, feste Stellen für Geringqualifizierte abzubauen. Diese Menschen wurden durch eine politische Entscheidung erst in unsichere, schlecht bezahlte Arbeitsverhältnisse gezwungen. Oft beziehen diese Menschen aufstockend Bürgergeld – die Differenz zum Lebensunterhalt (also streng genommen einen Teil des Gehalts) übernimmt der Staat. Der Gewinn bleibt jedoch im Unternehmen.

 

Der gleiche Staat, der diese Menschen erst in prekäre Arbeitsverhältnisse gezwungen hat, möchte nun bei eben diesen Menschen sparen und die Ausgaben für das Bürgergeld kürzen, während er diejenigen, die diese Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen ausbeuten, mit weiteren Privilegien belohnt.

 

Ein würdevolles Leben muss erst verdient werden – es sei denn, man ist reich

 

Dann gibt es noch diejenigen, die das System bereits ganz aussortiert hat. Diese Menschen finden nicht einmal den Weg in prekäre Arbeitsverhältnisse und haben in unserer Gesellschaft nur ganz wenig Rechte: „Das Recht auf Elend oder mehr oder minder baldiges Elend, häufig das Recht auf den Verlust eines Daches über dem Kopf und auf den Verlust jeglicher sozialer Achtung und jeglicher Selbstachtung; außerdem auf eine unsichere oder gescheiterte Identität. Und das Recht auf das schmählichste aller Gefühle: die Scham.“2

Ihnen wird eingeredet, sie allein seien für ihre Situation, ihr Leid verantwortlich und nicht das auf Gewinnmaximierung ausgerichtete Wirtschaftssystem, welches sie schon bei der Geburt gnadenlos aussortiert hat. Sie erhalten nur das Allernötigste (eigentlich noch nicht einmal das) und werden dazu gebracht, sich selbst auch als Verlierer und eine Last zu sehen, und an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Sie sind Ausgestoßene. „All das (…) bewirkt bei Arbeitslosen das Gefühl der Unwürdigkeit, das zu äußerster Unterwerfung führt.“3

 

Diese konsequente und dauerhafte Unterwerfung dieser Menschen und die Schuldumkehr führt dazu, dass Widerstand ebenso ausbleibt, wie die Auseinandersetzung mit den Gründen der Arbeitslosigkeit, der Armut und zunehmenden Ungleichheit.

 

Die Überreichen verfügen hingegen bereits ab der Geburt über Macht, Besitz und zahlreiche Privilegien. Ihrem neoautoristischen, oft faschistischen Weltbild nach verfügen sie über all das auch völlig zurecht. Dabei spielt es auch keine Rolle, dass diese Macht und Privilegien demokratisch überhaupt nicht legitimiert sind und keineswegs auf „Leistung“ beruhen. Schließlich haben 75% der deutschen Milliardäre haben ihr Vermögen geerbt4 - ihre Macht und ihre Privilegien beruhen also meist auf den feudalen Strukturen des Wirtschaftssystems.

 

Alle, die nicht privilegiert sind, werden danach beurteilt, welchen Wert sie haben. Also alle, die nicht zu den 3900 Überreichen in Deutschland gehören. Das sind etwa 99,9% der Bevölkerung. Diese 99,9% der Bevölkerung muss sich ein Leben in Würde, eine angemessene Bildung, eine vernünftige Gesundheitsversorgung, eine Rente oberhalb der Armutsgrenze und eine menschenwürdige Pflege im Alter erst „verdienen“.

Spätestens mit Eintritt ins Schulsystem wird man im wahrsten Sinne des Wortes bewertet, also mit standardisierten und oft ausschließenden Methoden beurteilt und im Zweifel aussortiert.

 

Weder in der Schule, noch später im Berufsleben hat Erfolg etwas mit Leistung zu tun. Unser Wirtschaftssystem ist sogar leistungsfeindlich, da feudal organisiert.

Ganz egal, wie gut Menschen aus Arbeiterfamilien ausgebildet sind, sie bekommen deutlich seltener Spitzenpositionen in der Wirtschaft. 80% der Vorstandsvorsitzenden der 100 größten Unternehmen in Deutschland kommen aus dem gehobenen Bürgertum oder aus dem Großbürgertum. Von den Arbeiterkindern mit Doktortitel erreichen nur 2% einen Posten im Vorstand5. Ganz eindeutig entscheidet nicht die Leistung, sondern die Herkunft über beruflichen Erfolg.

 

Die Klasse der Überreichen kann ihre privilegierte Stellung in unserer Gesellschaft nur aufrecht erhalten, indem sie den Rest der Bevölkerung systematisch ausgrenzt und herabsetzt und die Konkurrenz durch die weniger privilegierten dauerhaft verhindert.

Um dies zu erreichen und ihre Sonderstellung zu erhalten, nehmen Sie massiv Einfluss auf die Politik: Alle im Bundestag vertretenen Parteien (mit Ausnahme der Linken) haben mittlerweile „wirtschaftsnahe Vorfeldorganisationen“6, in denen Vertreter der Wirtschaft ein- und ausgehen.

 

Die Lüge vom Aufstieg und Armut als Druckmittel gegen Arbeitnehmer:innen

 

Anders, als von der privilegierten Klasse behauptet, ist es gerade für die ärmere Hälfte der Bevölkerung fast unmöglich, ihrem Elend zu entfliehen. Selbst 45 Jahre der Erwerbstätigkeit reichen für 40% der Arbeitnehmer:innen in Vollzeit nicht aus, um eine Rente über Armutsniveau zu beziehen7. Wer arm geboren wird, wird in der Regel auch arm sterben und die Armut vererben. Zu stark ist die systemische Ungleichheit, die für viele Familien einen gesellschaftlichen Aufstieg effektiv verhindert – und das über Generationen hinweg8.

 

Viviane Forrester fragt in ihrem Buch Der Terror der Ökonomie zurecht, wie es in unserer Gesellschaft um das „Recht zu leben“ bestellt ist, wenn ein Leben in Würde erst „verdient“ werden muss, es aber gleichzeitig einem großen Teil der Bevölkerung unmöglich gemacht wird.

 

Viele Jobs sind durch den Strukturwandel und die zunehmende Automatisierung weggefallen. Andere Jobs sind durch politische Entscheidungen weggefallen, wie z.B. in der Solarbranche. Die KI wird weitere Jobs kosten. Von diesen Entwicklungen sind insbesondere Geringqualifizierte, also Arme betroffen.

 

In der öffentlichen Diskussion hingegen wird konsequent ignoriert, dass das Aufstiegsversprechen nicht gilt und macht die „versprochene und ständig hinausgeschobene Verteilung (…) zum offiziellen Inhalt ökonomischer, politischer und sozialer Handlungen“9, während sich das Vermögen und die Macht zunehmend bei den Überreichen konzentriert.

 

Im Gegenzug werden die durch Politik und Wirtschaft aussortierten und somit chancenlosen Menschen diffamiert und als Druckmittel gegen diejenigen benutzt, deren Jobs noch nicht abgebaut wurden. Entweder es droht die Automatisierung auch dieser Jobs oder die Verlagerung ins Ausland. So schwebt auch über jenen, die noch einigermaßen über die Runden kommen, permanent das Damokles-Schwert der Verelendung und des Ausgestoßenseins.

 

Die Arbeitnehmer:innen und Armen profitieren nicht von Produktivitätssteigerungen

 

Die gestiegene Produktivität durch Automatisierungen geht ausnahmslos an die Vorstände und Aktionäre, während sich Arbeitnehmer:innen sich in „Lohnzurückhaltung“ üben sollen – sofern sie ihren Job noch haben. Ansonsten droht – wo möglich – weitere Automatisierung oder die Verlagerung der Jobs ins Ausland, wo die Löhne und Arbeitnehmerrechte geringer sind. Zusätzlich sollen die Arbeitnehmer:innen und neuerdings auch die Rentner:innen mehr arbeiten, damit Deutschland „wettbewerbsfähig“ bleibe. Die Profite, also die Belohnung für diese Mehrarbeit, werden jedoch ganz sicher wieder ausschließlich an die Vorstände und Aktionäre gehen. Die Vorstandsbezüge und die Dividendenausschüttungen erreichen Jahr für Jahr neue Höchstwerte. Die Reallöhne der Arbeitnehmer:innen hingegen sind seit Jahren rückläufig. Gleichzeitig wird die soziale Absicherung Stück für Stück demontiert.

 

Dem könnte man leicht entgegenwirken, indem man Einkommen aus Vermögenswerten mit den gleichen Abgaben belasten würde, wie Einkommen aus Erwerbsarbeit. Dann stünden dem Staat viele Milliarden zusätzlich für Sozialstaat, Bildung, Forschung, Klima- und Umweltschutz, Integration usw. zur Verfügung. Da die Politiker jedoch gleichermaßen von den zahlreichen Privilegien der Überreichen profitieren und nach der politischen Karriere oft ein Posten in Vorständen oder Aufsichtsräten winkt, wenn sie Politik im Sinne der Überreichen und Konzerne machen, ändert sich nichts. Zumindest nicht für die Arbeitnehmer:innen.

 

Wie viel ist ein Mensch wert?

 

Für die Armen hingegen ändert sich einiges. Ihnen wird auch das letzte bisschen Teilhabe verwehrt, sie werden weiter stigmatisiert, beschimpft, ausgegrenzt. Es wird eine Schuldumkehr betrieben und behauptet, sie seien selbst an ihrer Situation schuld. Sie seien, so die sozialdarwinistische Aussage der Überreichen und Politiker, zu faul oder zu schwach, um ein produktives bzw. wertvolles Mitglied der Gesellschaft zu sein. Anders gesagt: Da sie nichts zum Profit der Gesellschaft (gemeint ist eigentlich der Profit der Konzerne!) beitragen, haben sie keinerlei Nutzen, sie sind wertlos.

 

Diese Einteilung in wertlose oder wertvolle Mitglieder der Gesellschaft ist menschenverachtend und faschistoid, reduziert sie den Menschen doch nur auf seinen Wert als „Humankapital“ bzw. auf seinen Nutzen für das Unternehmen, welcher die Renditeerwartungen der Unternehmen erfüllen muss, bzw. auf die „Kosten“, die ein armer Mensch verursacht.

 

Eine solche Stigmatisierung und Ausgrenzung armer Menschen führt dazu, dass die Betroffenen gezwungen sind, jede Arbeit anzunehmen, um wieder wertvoll zu sein. Diese Arbeitsverhältnisse sind jedoch meist prekär: schlecht bezahlt, Arbeitsschutz und -recht besteht meist nur auf dem Papier und oft sind diese Arbeitsverhältnisse nicht von langer Dauer, da solche Stellen meist als erstes wieder abgebaut werden, um den Profit zu maximieren.

Einstellen – ausbeuten – entlassen – ausgrenzen – einstellen... ein ewiger, frustrierender und vor allem entwürdigender Kreislauf für diese Menschen. Dabei spielt es auch kaum eine Rolle, ob sie sich anstrengen oder nicht. Sie und ihre Kinder sind als „Verlierer“ in Armut geboren und sie werden mit großer Wahrscheinlichkeit als „Verlierer“ in Armut sterben.

 

Als nützliche Druckmittel, um die Arbeitnehmer:innen klein und vor allem ruhig zu halten und die feudalen und ausbeuterischen Strukturen des Wirtschaftssystems zu erhalten.

 

 

1Karl Lauterbach, Der Zweiklassenstaat, Rohwohlt Berlin Verlag GmbH, 2. Auflage Juni 2007, S.176

2Viviane Forrester, Der Terror der Ökonomie, Wilhelm Goldmann Verlag, München, Oktober 1998, S.11

3Ebenda, S.14

5Karl Lauterbach, Der Zweiklassenstaat, Rohwohlt Berlin Verlag GmbH, 2. Auflage Juni 2007, S.178

 

9Viviane Forrester, Der Terror der Ökonomie, Wilhelm Goldmann Verlag, München, Oktober 1998, S.16

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Kommentare: 2
  • #1

    Rainer Kirmse , Altenburg (Donnerstag, 06 November 2025 18:06)

    WELTZUSTANDSGEDICHT

    Armut neben Bergen von Geld,
    Klimawandel bedroht die Welt.

    Ein reiches Land, das uns umgibt,
    hier will man rein, es ist beliebt.
    So auch bei den Millionären,
    die sich gegen Steuern wehren.
    Luxus und Geld im Überfluss,
    für die Armen bleibt nur Verdruss.

    Armut ist wohl keine Schande,
    doch man steht damit am Rande.
    Wir brauchen die Mindestrente
    und der Hungerlöhne Ende.
    Lasst Obdachlose nicht allein,
    Mieten müssen bezahlbar sein.
    Für die Pflege braucht es Gelder,
    nicht für Managergehälter.

    Der Markt allein wird's nicht richten,
    nur die Probleme verdichten.
    Die Millionen vom Millionär,
    wo kommt der ganze Zaster her?
    Erbschaft, Kapital und Zinsen,
    Geldvermehrung ohne Grenzen.
    Die Gesellschaft in Schieflage,
    es stellt sich die Systemfrage.

    Es sagt uns nicht erst der Armutsbericht,
    auf unserem Erdball stimmt etwas nicht.
    Immer reicher werden Millionäre,
    daneben wachsen die Armutsheere.
    In düsteren Slums leben Millionen,
    während and're in Palästen wohnen.
    Hier im Lande geht die Spaltung weiter,
    die vielen Tafeln stimmen nicht heiter.
    Wohlstand für alle muss heißen das Ziel,
    uns're Demokratie steht auf dem Spiel.

    Fein lebt sich's am Existenzmaximum,
    doch auf Dauer bringt's den Planeten um.
    Die Leute jenseits der Reichtumsgrenze
    sollten nachdenken, sonst ist bald Sense.

    WENIGER IST MEHR

    Der Mensch macht sich die Erde Untertan,
    getrieben vom ewigen Wachstumswahn.
    Autos werden größer, Straßen breiter,
    die Wälder dagegen schrumpfen weiter.

    Es ist höchste Zeit für uns, zu handeln,
    endlich uns'ren Lebensstil zu wandeln.
    Was nützen Wohlstand und alles Geld,
    wenn am Ende kollabiert die Welt?

    Man produziert und produziert,
    plündert Ressourcen ungeniert.
    Gewinnmaximierung ist Pflicht,
    die intakte Natur zählt nicht.
    Börsenkurse steh'n im Fokus,
    Umweltschutz in den Lokus.

    Plastikflut und Wegwerftrend,
    man konsumiert permanent.
    Nur unser ständiges Kaufen
    hält das System am Laufen.
    Unser westlicher Lebensstil
    taugt nicht als Menschheitsziel.

    Die Jagd nach ewigem Wachstum
    bringt letztlich den Planeten um.
    Das oberste Gebot der Zeit
    muss heißen Nachhaltigkeit.
    Statt nur nach Profit zu streben,
    im Einklang mit der Natur leben.

    Vielen Tieren Lebensraum,
    für den Sauerstoff ein Quell,
    für gesundes Klima essenziell;
    das ist unser Freund, der Baum.

    Ohne Bäume in Wald und Flur
    wär' die Erde ein öder Planet nur.
    Wir sehnen uns nach diesem Grün,
    der Zeit, wenn wieder Bäume blüh'n.

    Wir wollen wandeln durch Alleen,
    das Blätterdach so wunderschön.
    Jeder Baum, der zum Opfer fällt,
    macht etwas ärmer uns're Welt.

    Tornados, Hitze, Wassernot;
    Feuer wüten in Wald und Flur.
    Das Wetter gerät aus dem Lot,
    Klimawandel zieht seine Spur.

    Borkenkäfer in der Kiefer,
    auch zur Fichte zieht Geziefer.
    Statt sattes Grün und Waldeslust,
    kranke Bäume und Försters Frust.

    Profitgier lässt Wälder schwinden,
    fördert weltweit Umweltsünden.
    Die grüne Lunge des Planeten
    in Gefahr, da hilft kein Beten.

    Zu viele Buchen und Eichen
    mussten schon der Kohle weichen.
    Retten wir den herrlichen Wald,
    bewahren die Artenvielfalt.
    Kämpfen wir für Mutter Erde,
    dass sie nicht zur Wüste werde.

    Der Mensch, dieses kluge Wesen,
    kann im Gesicht der Erde lesen.
    Er sieht die drohende Gefahr,
    spürt die Erwärmung Jahr für Jahr.
    Homo sapiens muss aufwachen,
    seine Hausaufgaben machen.

    Wir alle stehen in der Pflicht,
    maßvoll leben ist kein Verzicht.
    Teilen und Second Hand der Trend,
    Repair vor Neukauf konsequent.
    Bei allem etwas Enthaltsamkeit,
    nehmen wir uns die Freiheit.�

    Mit Tempolimit auf der Autobahn
    und Emissionshandel ist's nicht getan.
    Für Energieerzeugung und Verkehr
    müssen zukunftsfeste Lösungen her.

    Das Klima schützen, Raubbau beenden,
    das Anthropozän zum Guten wenden.
    Ökonomie und Ökologie im Verein,
    der Blaue Planet wird uns dankbar sein.

    Für die Zukunft des Planeten,
    weg mit Panzern und Raketen.
    Lasst die weißen Tauben fliegen,
    Aggression und Hass besiegen.
    Dem Blutvergießen ein Ende,
    Völker reichen sich die Hände.
    Allen Menschen Gerechtigkeit,
    Leben in Frieden und Freiheit.

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Herzliche Grüße aus Thüringen

  • #2

    Der Pippo (Freitag, 07 November 2025 06:52)

    Wunderbar.
    Vielen Dank und Respekt für die 2 Gedichte!